Vinylboden Fliesenoptik

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Echte Fliese oder Vinylboden Fliesenoptik?

Im Vergleich zur klassischen Fliese sind auch viele Vinylböden inzwischen ohne Probleme feuchtraumgeeignet. Das bedeutet, dass dieser Fußbodenbelag ebenfalls im Bad oder Wohnungseingangsbereich verlegt werden kann. Selbst über längere Zeit stehendes Wasser auf dem Vinylboden bringt hier keinerlei Probleme mit sich.

Ein weiterer Vorteil ist, dass das Verlegen von Vinylböden Fliesenoptik oder auch in anderen Designs leichter von der Hand geht, als das Verlegen von echten Fliesen. Oftmals ist sogar eine schwimmende Verlegung problemlos möglich, sodass kein zusätzlicher Kleber notwendig ist. Auch das Verfugen fällt vollkommen weg, da die Vinylböden bereits eine leichte Fase angebracht haben, welche später die Fuge der Fliese darstellt.

Zudem ist ein Vinylbodenbelag wesentlich angenehmer in der Haptik und deutlich wärmer als eine herkömmliche Fliese. Somit punktet der Vinylboden auch gerade in den Räumen, in denen keine Fußbodenheizung vorhanden ist.

Noch nicht genug? Gerade beim Hantieren mit einem schweren Gegenstand kann es passieren dass eine Fliese bricht, wenn dieser auf den gefliesten Boden fällt. Auch hier punktet der Vinyl Bodenbelag. Aufgrund seines speziellen Aufbaus und der weicheren Oberfläche entsteht hier kein Bruch. Wenn es doch mal zu einer Beschädigung kommen sollte, lässt sich der Boden schnell und einfach austauschen wenn Sie sich zuvor für unseren Loose Ley Belag entschieden haben.

Fliesentopik_vinylboden_designbelag_fliesendesign

Was ist ein Vinylboden in Fliesenoptik?

Vinylböden gibt es in vielerlei Varianten. Oftmals werden diese auch als Designboden, Rigid Vinyl oder einfach als Vinylboden betitelt. Im Design innerhalb der Böden unterscheidet man in der Regel 3 Varianten. Es gibt Vinylboden Fliesenoptik, 3-Stab und Dielenoptik.

Bei der Dielenoptik oder auch 1-Stab genannt, wird pro Brett eine Landhausdiele verwendet, welche sich über die gesamte Planke erstreckt. Dies ist einem klassischen Parkettboden nachempfunden.

Bei dem 3-Stab Boden oder auch Schiffsboden genannt, sind auf jedem einzelnen Vinyl-Brett insgesamt 3 nebeneinanderliegende Stäbe sichtbar, welche auch in der Länge aneinandergestoßen sind. Auch diese Musterung ist klassischen Holzböden nachempfunden.

Bei der Fliesenoptik ist bereits das Format anders. Hier wird die Vinyl-Planke schon in einem gängigen Fliesen-Format gefertigt. Aber auch im Dielenformat ist eine solche Planke erhältlich. Des Weiteren erhält jedes einzelne Vinyl-Brett eine vierseitige Fase, welche später beim Verklicken die Fuge der Fliese darstellt.

Gewählt werden kann hierbei aus den gängigsten Fliesen-Optiken wie anthrazit, Grafit, lichtgrau, Sandstein und vielen mehr.

Welche Varianten gibt es bei Vinylböden in Fliesenoptik

Unterschieden werden die Böden in drei Aufbau-Möglichkeiten, welche verschiedene Produkteigenschaften mit sich bringen.

Die beliebteste und gängigste Form ist der Bodenbelag mit Trägerplatte. Hier erreichen wir die stärkste Aufbauhöhe, haben aber ebenfalls bereits den Trittschall integriert. Oftmals verfügen diese Böden über eine doppelte Korklage im Aufbau, welches den Vinylboden besonders gelenkschonend, als auch angenehme leise sein lässt. Diese Form des Bodens wird mit einer Kapp- oder Stichsäge verarbeitet, doch auch mit guten Laminatschneidern ist ein Kappen der Dielen möglich.

vinylbelag_Fliesenoptik_vinylboden_hochwertig

Eine andere gängige Aufbauart ist das Massivvinyl. Diese Böden sind in etwa 5 mm Stark und eignen sich somit hervorragend zur Renovierung auf bereits vorhandene Bodenbeläge wie Parkett oder Laminat. Der Boden kann oftmals ohne große Mühe einfach über den alten Boden gelegt werden. Aufgrund der geringen Aufbauhöhe lässt sich somit zum Beispiel das Kürzen der Türen vermeiden. Der 5 mm Vinylboden kann zum Beispiel mit einem Teppichmesser angeritzt werden und wird anschließend einfach weggeknickt. Das macht keinen Lärm beim Verarbeiten und lästige Späne und Staub entstehen ebenfalls nicht. Die Verlegung erfolgt ganz klassisch über das Klicksystem.

Eine etwas herausfordernde Alternative ist der 2 mm Vinyl. Her werden einzelne Planken auf den Untergrund verklebt. Die Dielen haben in der Regel keine Nut und Feder, sondern werden einfach Nebeneinander angelegt und mit dem Estrich direkt verklebt. Durch seine geringe Aufbauhöhe besitzt der Boden überzeugende Werte im Bereich des Wärmedurchlasses, setzt jedoch einen absolut sauberen und geraden Untergrund voraus.

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Bei Fragen und Anregungen zu unserem Programm an Fußboden Belägen sprechen Sie uns gerne jederzeit an. Sie erreichen uns unter: Tel.: 05468 / 9384748 oder info@profistuck.de. Unsere Erfahrenen Mitarbeiter werden Sie ausführlich beraten und Sie bei Ihrem vorhaben Unterstützen.